Rotavirus Symptome
Die Rotavirus-Infektion (Rotavirus-Gastroenteritis) kann mit sehr unterschiedlichen Symptomen auftreten. Bei Erwachsenen kann es zu einem leichten Verlauf kommen, bei Senioren und geschwächten Personen können schwere Brech-Durchfall Symptome auftreten. Besonders stark ist die Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern ausgeprägt.

Symptome bei Rotavirus-Gastroenteritis
Eine Rotavirus Infektion zeichnet sich besonders durch plötzliches Eintreten der Symptome aus. Dabei kann es in kurzer Zeit bis zu 20/30 Durchfall und Brech Attacken kommen, an einem Tag. Die Durchfälle können von heftigen Bauchkrämpfen und Magenkrämpfen begleitet werden. Der Betroffen leidet oft gleichzeitig unter Schweißausbrüchen und leichtem Fieber. Die Symptome einer Rotavirus Infektion klingen in der Regel nach 1 bis 3 Tagen wieder ab.
Nach der Infektion, also dem Kontakt mit den Viren, gelangen die Rotaviren in den Körper, meist oral über den Mund, dort breiten Sie sich aus und wandern in den Magen Darm Trakt. Die Rotaviren befallen dort die Zellen der oberen Darmwände und töten diese ab. Dadurch kann der Magen Darm Trakt nicht mehr ausreichend Nährstoffe und Flüssigkeit aufnehmen und es kommt zuplötzlich einsetzenden Durchfall. Vor den Durchfall Symptomen tritt aufgrund des Flüssigkeitsmangels oft Fieber oder Hitzewallung auf.
Symptome Rotavirus-Gastroenteritis:
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Wasserartige leichte bis schwere Durchfälle -
Übelkeit und Erbrechen -
Magen und Bauchkrämpfe -
leichtes bis hohes Fieber -
bei 40% Grippe Symptome
Es können auch Atemwegsbeschwerden auftreten.
Aufgrund der Durchfälle und des Erbrechens kommt es zu einem hohen Flüssigkeitsverlust, dies führt zu einer Austrocknung des Körpers. Eine zu starke Austrocknung (Dehydratation) muss immer und unbedingt ärztlich behandelt werden.
Anzeichen der Dehydratation sind:
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Durst - trockener Rachenraum, Zunge und Schleimhäute -
Unruhe und Reizbarkeit bis Verwirrtheit -
Schläffrigkeit bis Lethargie -
Eingefallene Augen - schlechter Allgemeinzustand
Die Rotavirus Symptome können in schweren Infektionsverläufen bis zu acht Tage anhalten. Dabei müssen Sie besonders auf den Ausgleich der Elektrolyt- und des körpereigenen Säure-Base-Haushaltes, d.h. Flüssigkeitszufuhr achten. In einzelnen sehr schweren Fällen kann es sonst zu Organversagen kommen.
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